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Wie geht es weiter nach Marco Reus?
Im Sommer 2012 wechselt er zum BVB. Wie geht
es dann weiter bei der Borussia aus
Mönchengladbach? Weiter.....

Mögliche neue Spieler.....
Wen könnte man im Sommer 2012
in den Nordpark holen? Eine
umfassende Analyse... Weiter.....


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Erinnern Sie sich noch?
Mannschaftsfotos der Borussia aus der goldenen
Zeit. Weiter.....



Da werden Erinnerungen wach!

Waldhof, Homburg, Wuppertal oder Offenbach,
sie spielten alle schon in der 1.Liga!
Dieser Artikel zeigt wie vielschichtig
der Deutsche Fussball ist und war!
Die Deutsche Fussballlandkarte Weiter.....
Borussias Kader
NameAlterPositionNationInternationalVertrag
Marc Andre ter Stegen20 JahreTWA-Nat.2015
Janis Blaswich21 JahreTW2014
Christofer Heimeroth31 JahreTW2014
Roel Brouwers31 JahreIV2014
Niklas Dams22 JahreIV2013
Martin Stranzl32 JahreIVA-Nat.2014
Alvaro Dominguez23 JahreIVA-Nat.2017
Filip Daems34 JahreLV,IVA-Nat.2014
Oscar Wendt27 JahreLV,LMA-Nat.2014
Tony Jantschke22 JahreRVU-Nat.2015+1
Granit Xhaka20 JahreDM A-Nat.2017
Alexander Bieler20 JahreDM,LM,RMU-Nat.2015
Alexander Ring21 JahreDM,OMA-Nat.2013
Torben Marx31 JahreDM 2015
Harvard Nordveidt22 JahreDM,IVA-Nat.2016
Tolga Cigerci20 JahreZMU-Nat.2013
Julian Korb20 JahreZM,DMU-Nat.2013
Patrick Herrmann 21 JahreRMU-Nat.2014+1
Juan Arango32 JahreLMA-Nat.2014
Lukas Rupp22 JahreOMU-Nat.2014
Amin Younes19 JahreRA,RMU-Nat.2016
Branimir Hrgota20 JahreLA,RAU-Nat.2016
Peniel Mlapa21 JahreMSU-Nat.2016
Mike Hanke29 JahreMS,HSA-Nat.2013
Luuk de Jong22 JahreMSA-Nat.2017
Spieler insgesamt: 25 Spieler - Deutsche Spieler: 12 Spieler (55%) - Trainer: Lucien Favre


OFM

Seit 40 Jahren mein Lieblingsverein

Borussia Mönchengladbach ist seit 1972, und damit seit 40 Jahren,
mein Lieblingsverein.
Nun habe ich mir einmal die Frage gestellt, warum das so ist.
Gleichzeitig will ich von einer Zeit berichten,
die viele Fans der Borussia nur noch aus Büchern kennen.

Die Bundesliga der 70iger Jahre ist mit heute nicht mehr zu
vergleichen. Eine Geschichte, wie die der damaligen Borussia
wäre heute nicht mehr möglich.

Im Jahre 1972 faszinierten mich ein paar Dinge an Borussia
Mönchengladbach. Die damaligen Fohlen spielten immer volle
Pulle nach vorne, hatten tolle weisse Trikots, einen super
Trainer(Hennes Weisweiler) und eine ganze Reihe Spieler,
die ich fantastisch fand (Kleff, Netzer, Wimmer, Vogts,
Heynckes oder Jensen). Man muss hierbei auch bedenken, dass
eine ganze Reihe dieser Spieler in der Nationalmannschaft
kickten und Deutschland wurde 1972 Europameister!

Später kamen dann übrigens weitere Topspieler hinzu, deren
Stern am Bökelberg aufging (Bonhof, Stielicke oder Simonsen
seien genannt).

Borussia war damals jedenfalls, neben den Bayern, die erste
Adresse im deutschen Fussball.
Und die Borussia mischte, in teils legendären Spielen, manch
grosses Team nach allen Regeln der Kunst auf.
Toller Angriffsfussball mit schnellen Kombinationen und vielen
Toren standen auf dem Programm.

Dazu gabe es bei Borussia Mönchengladbach nie Skandale, keine
Trainerentlassungen und auch nie Schulden! Der Verein wurde
solide kaufmännisch vom damaligen Manager Helmut Grashoff geführt.
In den 70igern betätigten sich zwei grosse Trainer am Bökelberg
- zunächst Hennes Weisweiler und später Udo Lattek.

Borussia war aber auch der Verein, der nie über das große Geld
verfügte. Man war stets gezwungen die besten Spieler abzugeben,
damit der Verein finanziell gesund blieb. Ich war als Kind enttäuscht
als Spieler wie Netzer, Bonhof, Stielicke oder Simonsen die Borussia
verliessen.

Das große Problem der Borussia lag in den Standort Nachteilen
gegenüber der Konkurrenz. Im Jahre 1974 wurden in Köln, Dortmund,
Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf oder Stuttgart Stadien
errichtet oder ausgebaut, die der Fussball WM 1974 dienen sollten.
Mönchengladbach wurde nicht berücksichtigt und man spielte nach
wie vor am Bökelberg, der nicht wirklich konkurrenzfähig war.
Gladbach verdiente mit drei ausverkauften Spielen nicht so viel
Geld wie beispielsweise die Münchener Bayern mit einer ausverkauften
Partie. Das Gladbach Stadion war einfach zu klein und bot zudem
zu wenig an Komfort.

In den 70iger Jahren noch ein Topklub des europäischen Fussballs,
so liess dieser Trend in den 80iger Jahren stetig nach.
In den 90iger Jahren kam es noch zu einem kurzen Aufflackern
früherer Glanzzeiten. Als Akteure seien hier Patrick Andersson,
Martin Dahlin, Heiko Herrlich oder Stefan Effenberg genannt.
Den Status der Borussia der goldenen 70iger erreichte man jedoch
nicht mehr.

Heute wird der Fussball viel mehr vom Geld bestimmt als dies vor
40 Jahren der Fall war. Fussballvereine sind heute
Wirtschaftsunternehmen und erzielen gigantische Umsätze.
In den 70igern durfte man maximal 2 ausländische Spieler
einsetzen. Zudem war die italienische Grenze für Transfers
geschlossen. Eine derartige Transferflut wie heute war damals
undenkbar.
Ich kann mich noch daran erinnern, dass Mitte der 70iger der
erste Milliontransfer der Bundesliga bestaunt wurde.
Damals wechselte der Belgier Roger van Gool für die Rekordablöse
von einer Million D-Mark zum 1.FC Köln.

Die Zeiten haben sich jedenfalls geändert, aber die Faszination
Borussia Mönchengladbach bleibt bestehen.
Heute ist Gladbach mit dem neuen Stadion, den Trainingseinrichtungen,
dem Marketing, usw. gut aufgestellt.
Aber es ist eher unwahrscheinlich, dass man noch einmal ein
Jahrzehnt der Borussen Dominanz analog der 70iger erleben wird.
Erweisen sich Spieler als wirkliche Könner (Reus, Dante oder
Neustädter seien als Beispiel genannt), so greift die Konkurrenz
sehr schnell zu.

Die Elite Europas bilden im Moment Vereine wie Barcelona, Real,
Bayern, Manchester, Mailand oder Chelsea. Dies sind Klubs
mit enormen wirtschaftlichen Potenzial, die sich problemlos Kader
mit 15 bis 20 Topspielern halten können. In Deutschland kann
man davon ausgehen, dass Bayern, Dortmund, Schalke, Leverkusen
und Wolfsburg finanziell deutlich potenter sind. Vielleicht gelingt
es Borussia sich dahinter einzureihen, gemeinsam mit Clubs wie
Werder, Stuttgart, dem HSV oder Hannover. Dies dürfte ein durchaus
erreichbares Ziel sein.




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